design und gestaltung

2 von 14: zwei kölnerinnen am bauhaus

Die gebürtige Kölnerin Margarete Heymann-Loebenstein aus jüdischer Familie wurde 1920 am Bauhaus zum Vorstudium bei Johannes Itten zugelassen. Schon 1921 verließ sie es wieder, um mit ihrem Mann die Haël-Werkstätten zu gründen.

Margarethe Heymann-Loebenstein, Teil eines Mokkaservice, Entwurf von 1926, Ausführung Haël-Werkstätten, Marwitz, um 1930. Museum für angewandte Kunst, Köln (MAKK)/ Foto: Jan Rothenstein © VG Bild-Kunst, Bonn 2018

Die Bauhaus-Zeit prägte weiterhin ihr Schaffen. Die Ausstellung würdigt das Werk der kreativen Keramik-Künstlerin in Kombination mit Bühnenentwürfen ihrer Cousine Marianne Ahlfeld-Heymann, die ebenfalls am Bauhaus studiert hatte.

12.04.2019 bis 11.08.2019

Museum für Angewandte Kunst Köln

An der Rechtschule
50667 Köln
T 0221/221 238 60
F 0221/221 238 85
makk@stadt-koeln.de
50667 Köln
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Öffnungszeiten

Dienstag bis Sonntag, 10–18 Uhr.
1. Mai, 24., 25., 26. und 31. Dezember und 1. Januar geschlossen.

Eintritt

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